Wir über uns

Stand: 2016-01-15

auf.recht ist die Nachfolgeseite von Bernhards Weblog. Genauso wie das Vorgängerblog beschränkt sich auf.recht nicht nur auf Politisches. Wie dem auch sei, das Blog versteht sich als ein journalistisches Blog.

Vom Vorgängerblog werden einige Inhalte übernommen wie z. B. die Reihe »Deppen wie wir«.

Wie kam es zum Weblognamen auf.recht und dem zugehörigen Domainnamen „auf-recht.net“? Es handelt sich hier um ein kleines Wortspiel: auf.recht (bzw. auf-recht) enthält sowohl das Wort „aufrecht“ als auch die Wortkombination „auf Recht“, letztere beispielsweise zu finden in „auf (ihr/sein) Recht bestehen„.

Das Wort „aufrecht“ enthält die Würde, das Würdevolle, das Selbstbewußte. Bei „aufrecht“ – besser: „auf das Recht bestehen“ – geht es um das Einfordern von Grundrechten (die zur Würde gehören), geht es um das Verfestigen von Würde in das geltende, gelebte Recht. einschießlich dem Alltagsrecht, weiter gefasst: dem Alltagsumgang. Im Wortspiel finden Würde und das rechtmäßige Einfordern zusammen.

Die Würde, die Menschenwürde ist definitiv kein theoretisches Konstrukt. Sie gehört zwingend zu unserem Zusammenleben dazu oder sollte vielmehr dazu gehören, ist sie schließlich doch bei weitem nicht realisiert. Real findet in Deutschland (aber nicht nur hier) eine umzukehrende Transformation von Rechten in stets gewillkürte (!) Almosen statt. Dies ist der Wirtschaftsform Kapitalismus geschuldet.

Die Idee zu dem Blognamen nebst Wortspiel liegt der Bündnisname des real existierenden Bündnisses „AufRecht bestehen“ zugrunde. Dieses Bündnis setzt sich aus Erwerbsloseninitiativen und -gruppen Deutschlands zusammen. „AufRecht bestehen“ geht es um die Grundrechte Erwerbloser in unserer Gesellschaft (Link zur Bündnis-Webseite). Faktisch ist und wird die Gruppe der Erwerbslosen ausgegrenzt, basiert unsere kapitalistische Gesellschaft doch auf der Profit-organisierten Erwerbsarbeit. Denn ohne finanziell nutzbares/verwertbares Vermögen, ohne ausreichende Finanzmittel sind Erwerbslose so mittelos, dass sie beim gesellschaften Leben nur als Ausgegrenzte zuschauen können. Sie müssen sich schlechter ernähren, sich schlechter medizinisch versorgen und haben in der Folge eine kürzere Lebenserwartung. Bei aktuell (2015) mehreren Millionen Erwerbslosen – Massenarbeitslosigkeit in Deutschland (!) – darf Erwerblosigkeit kein gesellschaftliches Randthema sein. Rund ein Viertel der Neu-Arbeitslosen geht derzeit direkt in Hartz IV. Dies zur Herkunft des Namens.

auf.recht ist antikapitalistisch, antisexistisch, antirassistisch; gegen Krieg, für Frieden; kurz: links, humanistisch, demokratisch und liberal.

Wer schreibt? Zunächst schreibt hier nur Bernhard Schülke. Das kann sich aber noch ändern. Link zur Autoren-Unterseite

„Kommerzielles“: auf-recht.net (auf.recht) ist im Kern nicht kommerziell. Doch kostet es Geld, die Webseite zu betreiben. Außerdem wäre es nicht schlecht, wenn die Autoren vom Schreiben etwas leben könnten. um wenigstens die Kosten zu decken, ist es für die weitere Zukunft nicht ausgeschlossen, dass Werbung zur Seite hinzugeschaltet wird.

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